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Auch die Großen fangen klein an

Seit der Gründung des Autohauses durch Werner Johannes im Jahre 1955, als Deutschland mobil wurde, hat das Unternehmen mit der Entwicklung in technischer, wirtschaftlicher und menschlicher Sicht immer Schritt gehalten. Trotz boomender deutscher Wirtschaft konnte in der frühen Gründerzeit auch Werner Johannes nicht absehen, wohin die Reise seines kleinen Unternehmens einmal gehen würde. Eine kleine Aral Tankstelle mit zwei Zapfsäulen, ein "Verkaufsraum", in dem man nur den Kraftstoff bezahlen konnte, aber kein Mini-Supermarkt wie heute sowie eine kleine Werkstatt und Waschhalle waren der Anfang. Ein Liter Normalbenzin kostete damals knapp 35 Pfennig– herrliche Zeiten...

Wie der Vater, so der Sohn

Für Sohn Hermann, dem heutigen Seniorchef, stellte sich nie die Frage nach einem anderen Beruf. Auch er hatte –wie übrigens alle in der Familie Johannes- von klein auf Benzin im Blut und eine große Leidenschaft für Autos. Das gesamte Familienleben spielte sich auf oder neben der Tankstelle und Werkstatt ab. Schon als Kind half Hermann mit: Autos waschen und aussaugen sowie kleinere Reparaturen – eine Selbstverständlichkeit zu helfen. Es zeigte sich, dass Familie Johannes ihr Handwerk verstand und so wuchs das Unternehmen.

Spagat zwischen Tradition und Moderne

In der Folge mussten bauliche und technische Erweiterungen durchgeführt werden. Beispielsweise wurde im Jahr 1969 die große und moderne Audi -Werkstatt eingeweiht, denn damals (wie heute) mussten strenge Qualitätsstandards seitens der Hersteller eingehalten werden. Auch wirtschaftliche Auf- und Abschwünge wurden im Autohaus Johannes sicher bewältigt: man denke an die sonntäglichen Fahrverbote in den Zeiten der Ölkrise, Kraftstoffrationierungen und die damalige Angst um die Zukunft der Automobilität. Es wurden die Weichen für ein modernes und trotzdem auf traditionelle Werte ausgerichtetes Unternehmen gestellt.

Wir l(i)eben Autos: 3 Generationen, 1 große Leidenschaft

Heute steht der nächste Generationswechsel des Familienunternehmens ins Haus. Sohn Stefan steht bereit, das renommierte Autohaus in die Zukunft zu führen. Geschichte kann sich nicht wiederholen? Im Autohaus Johannes schon! Ob es an den Genen liegt oder doch eher an der pädagogischen Lenkung durch den Vater? Auch Stefan hat seit seiner Kindheit großes Interesse an Technik und Maschinen. Während andere Kinder Fußballbilder sammelten, sammelte Stefan lieber erste Erfahrungen mit Werkzeugen. Nun soll sich in den nächsten Jahren ein harmonischer Übergang der Geschäftsführung vollziehen, denn noch werden Rat und Tat des Seniors benötigt und geschätzt.

Mit voller Kundenzufriedenheit und Zuversicht in die Zukunft

Das Autohaus Johannes lebt damals wie heute von dem Kraftstoff, den erfolgreiche Unternehmen brauchen: zufriedene Kunden, der Bereitschaft zu Veränderungen und dem Interesse an Menschen und Maschinen. Stefan Johannes wird nun bald das Autohaus in die Zukunft führen. Sie wird ebenso ungewiss sein, wie die Zukunft, vor der schon Stefans Großvater sowie sein Vater standen. E-Mobilität, Online-Handel oder Umwelteinflüsse – auch Stefan wird zukünftige Anforderungen meistern und das Familienunternehmen zusammen mit seiner Partnerin Sara in der Zukunft weiterhin erfolgreich führen.

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